Die Problematik ist sicherlich in allen Köpfen: Durch den Biss einer Zecke kann Borreliose übertragen werden, eine Infektionskrankheit, die durch ihre individuellen Symptome und mitunter sehr zeitverzögertem Verlauf nicht immer rechtzeitig erkannt wird und daher chronisch werden kann.

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Dementsprechend groß ist die Angst, wenn es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch einmal zu einem Zeckenbiss gekommen ist. Woran erkenne ich, ob ich infiziert bin? Und wenn sich – manchmal erst nach Jahren – Symptome wie Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit, Lähmungserscheinungen zeigen, muss ich dann mit meinem „Schicksal“ der chronischen Borreliose leben?

 

Aus Sicht des Heilpraktikers sieht die Sache nicht ganz so düster aus, wie sie in den Medien oftmals dargestellt wird. Zum einen gibt es neben der schulmedizinisch üblichen Blutuntersuchung, die nicht immer eindeutige Ergebnisse liefert, mehrere weitere Diagnoseverfahren, die von Labordiagnostik bis zu energetischen Tests reichen. Zum anderen wurde im Rahmen der Bio-Photonentherapie ein umfassender und in mehrere Stufen gegliederter Therapieplan entwickelt, mit dem eine Heilung durchaus erzielt werden kann.

 

Die Stufen umfassen eine umfangreiche Entgiftung und Entsäuerung, da die Borreliose oft auch unangenehme Begleiterscheinungen/Co-Infektionen mit Pilzen mit sich bringt. Durch Vergiftungen mit Schwermetallen ist das Immunsystem oft zusätzlich geschwächt. Ist der Körper gut vorbereitet, erfolgt die eigentliche Biophotonenbehandlung. Hierbei werden über einen Zeitraum bestimmte Punkte ähnlich wie bei der Akupunktur mit gebündeltem Licht stimuliert, das in die Zellen gelangt und dort u. a. für eine Aktivierung des Immunsystems sorgt. Der Körper wird im Fall der Borreliose darauf „programmiert“ und darin unterstützt, die Borreliose-Bakterien gezielt unschädlich zu machen und auszuleiten. Sind die Bakterien erst einmal aus dem Körper verschwunden, klingen auch die Symptome sehr schnell wieder ab.

 

Sicherlich gehören zu einer Borreliose-Behandlung mit Biophotonen ein wenig Ausdauer und Selbstdisziplin, doch ein unabwendbares Schicksal ist die Borreliose damit nicht mehr.

Zusätzlich kann die Therapie durch gezielten Einsatz von homöopathischen Nosoden und symptombezogenen pflanzlichen und homöopathischen Mitteln gestützt werden.

Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie in der Praxis.